Folge 021 - Quantum-Banking: Der Game Changer für die Finanzindustrie

Shownotes

Wie viel Innovation verträgt das Budget in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten? Während die Finanzbranche unter globalem Druck steht, geht Daniel Kapffer (Finanzvorstand und COO der DekaBank) den nächsten Schritt in Richtung „Decision Intelligence“. Quantencomputing ist 2026 kein Laborexperiment mehr, sondern eine strategische Notwendigkeit für das Banking von morgen.

In dieser Folge spricht Daniel Kapffer mit seinem Gast Dr. Marcus Hennig, Head of Business & Projects bei planqc. Gemeinsam beleuchten sie, warum der Übergang zum hybriden Computing der eigentliche Game Changer ist, warum Hardware aus Europa ein Sicherheitsargument für Banken liefert und wie man den Spagat zwischen „Quanten-Magie“ und MaRisk-Regulierung meistert.

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00:00:03: Next Level Banking, der DECA-Podcast zu Technologie und digitalen Assets.

00:00:08: Die Möglichkeiten, die das Quantencomputing bietet für heutige Dinge sind so vielfältig dass es definitiv zu einer Managementaufgabe macht.

00:00:15: Daniel

00:00:16: Kapfer im Gespräch mit Dr.

00:00:18: Markus Hennig Chief Business Officer bei Plank.

00:00:20: Wir haben die Talente wir haben die Forschung und wir setzen auf eine Technologie, die am skalierbarsten ist.

00:00:25: Das heißt wir haben jetzt die Chance in den nächsten zehn Jahren einen feriatoleranten Quantenkomputer zurückzuliefern.

00:00:30: Ihr Moderator ist Markus Schult.

00:00:33: Next Level Banking,

00:00:33: der Podcast der DK zu Banking und Innovation heute mit einem ganz besonderen Thema Quanten Computing.

00:00:40: Herr Kaffer wir haben in den vorangegangenen Episoden immer wieder über KI gesprochen und wohl kaum jemand ist damit noch nicht in Berührung gekommen.

00:00:47: aber heute soll uns mal Quanten computing beschäftigen?

00:00:50: Für viele Menschen ist das alles andere als gelebter Alltag kann man wohl sagen.

00:00:54: denn wenn mir jetzt zum Beispiel berücksichtigen am Leibniz Rechenzentrum steht mit dem Euro-Q-Exer der erste europäische Quantencomputer.

00:01:03: Ich hoffe, ich habe das richtig ausgesprochen!

00:01:06: Macht das aus Quanten computing für Sie heute schon ein Managementthema?

00:01:10: Ja, ich muss sagen.

00:01:11: Ich bin ja zunächst mal froh, dass wir mal über was anderes als KI reden um das man so selbst ironisch sagen zu können.

00:01:18: Es ist ja schon so, dass man sich immer überlegt Was ist die nächste Technologie?

00:01:21: Die relevant sein könnte.

00:01:24: Und manchmal erwischt man sich dabei Dass man sagt ich habe jetzt eigentlich gar keine nächste technologie und einge mich auf die meinung die skalierung der bestehenden Ist das entscheidende Das ist auch entscheidend.

00:01:35: aber ja es ist ein thema weil wir kommen ja sicher gleich nochmal drauf Nicht nur im Sinne von Risiko für Sicherheitsalgorithmen, sondern auch Chancen bei komplexen finanzmatematischen Berechnungen.

00:01:47: Sodass wir eigentlich schon länger das auf so eine Art Raderschirm für uns haben und eigentlich nur darauf warten dass es etwas praxisrelevanter wird.

00:01:56: Und das ist natürlich mit der letzten Entwicklung.

00:01:58: Also ich glaube so, diese Idee von da sind nur ganz sensible Laborkonstellationen die nur bei minus zweihundertdreien und siebzig Grad funktionieren.

00:02:08: Das glaube ich alles ein bisschen in Historie und man ist schon deutlich näher an der Praxisanwendung dran.

00:02:12: Insofern ja, das macht einen Management-Thema draus.

00:02:15: Stichwort Praxisanwendung – warum ist es jetzt eigentlich kein Laborexperiment mehr?

00:02:18: Was ist

00:02:19: passiert?!

00:02:20: Ja, ich glaube wir haben eine sehr viel mehr Anwendungsmöglichkeiten.

00:02:26: Ich bin nicht der Physiker in der Runde.

00:02:28: Insofern kann man gleich die technologische Entwicklung noch mal ein bisschen besser charaktisieren als ich das kann.

00:02:35: aber wir haben ja eine Finanzindustrie.

00:02:36: wenn ich darauf zurückkommen darf vielleicht unterschätzt man dass auch ziemlich viele aufwändige Kalkulationen vielleicht einfasste.

00:02:44: Beispiel Wir wissen, was derzeit in der Welt passiert mit dem Iran-Krieg.

00:02:50: Jetzt muss ich mich als Bank fragen, was hat das für Auswirkungen für mich?

00:02:53: Was kann das bedeuten und was hat es für Auswirkung?

00:02:57: Hört man schon den Wort ist eigentlich eine Simulationsfrage.

00:03:00: also ich müsste mir jetzt eigentlich verschiedene Szenarien überlegen und nicht nur den Ölpreis, der in der Presse steht sondern was heißt das für die Wirtschaftsentwicklung?

00:03:07: Das heißt dass für die Inflationen, was heißt Inflationsverzinssituation?

00:03:12: Es sind ja ganz viele Ableitungen, die ich erst mal treffen muss aus so einem Ereignis.

00:03:16: Und dann sagt die Szenario-Technik aber woher weißt du das?

00:03:22: Dein eines Szenarios stimmt.

00:03:23: also rechne doch bitte möglichst viele Szenarien.

00:03:26: und schon bin ich dabei erstmal komplex die Auswirkung abzuleiten um viele Senaien zu rechnen und da bin ich natürlich in Rechenpower drin.

00:03:34: Also kann gleich nochmal ein bisschen bei der Bewertung von Finanzinstrumenten überreden.

00:03:39: Das dauert dann alles ziemlich lange und der Abstand zwischen ich möchte etwas analysieren, ich habe es berechnet.

00:03:46: Und erst wenn du es berechnen habt kann nicht eine Managemententscheidung treffen.

00:03:49: je kürzer umso

00:03:50: besser.".

00:03:52: Derjenige der sich mit Quantencomputing hier in dieser Runde explizit auskennt ist Dr.

00:03:57: Markus Hennig.

00:04:00: An Sie die Frage – Wenn sie das so hören wie passt das so ins ganz große Bild für die kommenden zehn Jahre?

00:04:06: Also das ist genau da, wo wir als Plank einfach hinarbeiten.

00:04:10: Wir wollen wirklich Richtung Anwendung gehen, Richtung Industrie auch Richtung Banking.

00:04:15: Sehr schon gesagt worden, Quantencomputer sind aus dem Labor entwachsen also die ganzen physikalischen Grundlagen sind ja bereits alle gelegt, d.h.

00:04:23: das Fundament ist einfach da und das war für uns bei Planken Grund halt dann aus dem MPQ rauszugehen und eine Firma zu gründen, in den wir gesagt haben okay... Das ist jetzt noch ein Industralisierungsproblem, was wir vor uns haben.

00:04:37: Ein Engineering-Problem.

00:04:39: die Physik ist da!

00:04:41: Wir müssen es plus skalieren und zur Anwendung kommen.

00:04:43: Das ist natürlich keine Sache, die man innerhalb eines Jahres macht.

00:04:46: das dauert auch seine Zeit halt und daran sitzen wir halt.

00:04:49: und das heißt unser Ziel ist im Prinzip... einen Fehler korrigierten Quantencomputer zu bauen, der digital ist.

00:04:55: Also im Prinzip halt ähnlich.

00:04:57: vielleicht funktioniert wie heutige klassische Rechner mit paar kleinen Unterschiedenheiten, dass wir auf Cubezeiten rechnen die Null und Eins sein können und nicht nur Null oder Eins.

00:05:05: Das heißt das ist unser Ziel und das wird noch einiges daunen.

00:05:08: Wenn man jetzt guckt was das große Bild ist momentan befinden wir uns gerade so eine Art Übergangsphase.

00:05:14: also es gibt bereits Quantencomputer hatten sie schon erwähnt am Rechenzentrum Aber das sind noch sogenannte verrauschte Systeme.

00:05:20: Also das heißt, die ist noch nicht ganz perfekt.

00:05:23: Da ist im Prinzip noch keine Fehler dabei.

00:05:25: aber wir sind jetzt gerade in dieser Phase wo wir da übergehen und sagen okay... Wir wollen fehler-tolerante Systeme bauen.

00:05:32: was heißt das genau?

00:05:33: Fehler-Toleranz heißt dass die Fehler die diese Cubits machen korrigiert werden.

00:05:39: also man kann sich das so als ganz empfindliche kleine Entitäten vorstellen die auf Umgebungs rauschen irgendwie reagieren und flippen können.

00:05:48: Und das müssen wir korrigieren.

00:05:49: Und wenn wir das schaffen, und das werden wir auch schaffen, dann können wir auch dieses Thema skalieren.

00:05:54: Das heißt sie machen mehr für die sogenannte physikalische Cubits, bandeln wir zu logischen Cubits zusammen... ...und wenn wir hinreichend viele davon haben, dann kann man im Prinzip auch Industrierelevante Probleme lösen.

00:06:06: Nicht nur Spielbeispiele sondern wirklich dann relevante Probleme.

00:06:09: Und das denke ich ist weder Industrie hat unterschiedlich, aber da hat im Prinzip unterschiedliche Probleme, die eine unterschiedliche Anzahl an vielleicht einen logischen oder vielleicht auch physikalischen Cubit verlangen.

00:06:18: heißt das, dass die Quantencomputer die Lösung aller Rechenprobleme sind, die in der Zukunft kommen?

00:06:26: Das natürlich nicht.

00:06:27: Also man muss sich ganz im Klaren sein.

00:06:29: Also Quanten-Computers sind keine Systeme, die klassischen Computer oder Klassische was wie CPU also Central Processing Unit oder einen Grafikbeschleuniger GPUs, was wir jetzt gerade so ein Kontext KI sehr oft hören ersetzen werden.

00:06:42: Man kann dieses vorstellen als zusätzlicher Rechenbeschneuniger Ja, die man einfach sagt okay ist wir haben bereits eine Computational Architektur.

00:06:51: Die besteht aus klassischen CPUs, aus GPOs vielleicht auch TPUS, das sind Tensor Processing Units und wir packen noch ein Element dazu.

00:07:01: Und dann haben wir im Prinzip ne Rechenarchitektu, die sehr mächtig ist und insbesondere Quantencomputer.

00:07:06: sie können nicht alle Probleme lösen also zum Beispiel keine Textverarbeitung drauf laufen lassen oder Video Streaming oder dergleichene sondern Das sind Maschinen für ganz, ganz dedizierte Problemklassene.

00:07:18: Optimierungsprobleme wurden ja schon angesprochen also in Richtung Bewertung denkt oder Richtung Simulationen.

00:07:23: Also da gibt es den Begriff der Monte Carlo-Simulation wo ich plötzlich wesentlich schneller und oder genauer als klassische Rechner halt agieren kann.

00:07:34: Bei bestimmten Problemklassen treffen klassische Computer an ihre Grenzen.

00:07:40: Das heißt, der Aufwand den ich brauche um das Problem zu lösen ist so immens groß dass wir es gar nicht erst versuchen.

00:07:45: Also wenn der Rechneraufwand ungefähr der Anzahl oder der Zeit ist wie lange das Universum schon existiert dann ist es ja glaube ich nicht gerade erstrehmst werden die Richtung zu gehen.

00:07:57: aber Quartentomputer können bestimmte Probleme einfach beschleunigen und das heißt sie werden in diese Rechenarchitektur mit reingenommen.

00:08:03: Und es gibt ein gewisser Hybridansatz kann man auch gerne diskutieren wo wir sagen das bestimmte bestimmte Beschleunige oder bestimmter Elemente in dieser Architektur, bestimmte Rechnungen einfach übernehmen.

00:08:16: Okay und

00:08:17: die Historie zeigt vielleicht auch der Mensch wird sich immer neue komplexere Dinge ausdenken wenn er mal diese rechten Power zur Verfügung hat?

00:08:24: Insofern war das eine interessante Frage mit alle zukünftigen weil ... Die technologische Entwicklung hat typischerweise dazu geführt dass ich erst Dinge neu gemacht habe, die es noch nicht gab vor der technologischen Entwicklung.

00:08:35: also Unser Handy zeigt uns jetzt auf einmal auf einer perfekten Karte an, wo wir lang gehen.

00:08:40: Das finden wir alle total selbstverständlich ist aber nicht gerade trivial.

00:08:44: letztendlich also insofern das sind so Dinge, wo ich glaube dann werden auch neue Anbindungsbräuche wieder dazukommen.

00:08:50: Jetzt ist es ja so Herr Gaffer Sie sind ja nicht nur als CEO Technik begeistert sondern sie sind als CFO auch jemand der sehr spitz den Bleistift bei der Hand hat wenn's darum geht die Kosten im Griff zu behalten.

00:09:06: Sie rechnen Basispunkten und Kapitaleffizient.

00:09:09: Auf der anderen Seite jetzt die Beschleunigung in, wenn ich sie richtig verstehe Herr Neck?

00:09:14: Speziellen Fällen!

00:09:16: In sehr dezidierten Fällen.

00:09:19: Wie treffen sich diese beiden Welten?

00:09:22: Ja, ich finde die treffen sich in einer, wie soll ich das sagen?

00:09:26: In einer etwas unternehmerischen Definition des CFOs.

00:09:29: Nämlich das CFO.

00:09:30: In meiner Definition hat er die Aufgabe dafür zu sorgen dass der Unternehmenswert mindestens mal erhalten bleibt vielleicht auch steig.

00:09:39: Dazu muss der CFO auch mit entscheiden, natürlich mit den Kollegen zusammen.

00:09:45: Was sind denn Zukunftsthemen in die wir investieren müssen?

00:09:48: Und da muss man sagen gibt es teilweise Themen... Da kann ich Ihnen keinen konkreten Business Case vorlegen und sagen Ich weiß genau, die Erträge werden dann dreizehn nochmal vier Millionen und die Kosten zehn Millionen sein und dann ist alles super!

00:10:02: Übrigens unterschreibt jetzt noch mal jemand Blut, den ich nachher quälen kann ob das wirklich so eingetreten ist das ja so die klassischere Vorstellung, sondern es gibt Themen wo man halt sagen kann verstehe ich irgendwie qualitativ deren Impact glaube ich dass sie strategisch wichtig sind und bin nicht deswegen bereit in die zu investieren.

00:10:22: Natürlich hat man schon mal im Thema Agilität und alles muss ich mir überlegen wie viel Geld ich auf solche strategische Überzeugungen bereit bin einzusetzen.

00:10:32: aber das ist aus meiner Sicht der spannende Partei eigentlich der Rolle genau das auch zu tun.

00:10:38: Denn ich glaube, dass kaputt sparen ist die schlechteste CFO-Strategie.

00:10:42: Also jetzt sagen wir dann investieren wir nur Geld weil alles ganz reif ist und einsetzbar ist, dann zahle ich entweder in den Premium, weil derjenige dann sagt naja du hast jetzt erstmal einen Sprung zu machen Oder ich habe die Entwicklung vielleicht verpasst, also insofern.

00:10:58: Aber das ist nicht trivial weil von dieser Art gibt es natürlich Fünfzig Themen, die kommen in einem Monat wo jemand sagt dass er auch noch eine gute strategische Überlegung und sofern muss man die alte differenzieren.

00:11:08: Henny jetzt hatten Sie gesagt sie sind dabei diese Praxisbeispiele aufzubauen.

00:11:13: Wo suchen Sie sich denn diese Praxispiele?

00:11:15: Was würden Sie sich von der Praxis dann wünschen?

00:11:16: kriegen Sie da Input?

00:11:17: Suchen Sie Input?

00:11:19: Also ich muss gleich dazu sagen, wir sind natürlich nicht alle Experten halt im Quartenkompetentbereich was andere Domains betrifft.

00:11:25: Wir versuchen natürlich Experten reinzuholen das machen wir auch.

00:11:28: aber wir müssen letzten Endes wirklich in die Wirtschaft gehen und zu den Banken gehen.

00:11:33: Wir müssen verstehen wo sind denn eigentlich diese Computational Pain Points?

00:11:36: weil wir können nur mutmaßende Aber letztendlich liegen die irgendwo versteckt und ich kann vielleicht auch ein Beispiel bringen wo wir was vermuten müssen.

00:11:43: Ich war schon ein bisschen angesprochen halt ... wenn man so Richtung Risikomanagement deckt.

00:11:47: Was macht man ein Risikomemanagement?

00:11:49: Da simuliert man unglaublich viele Szenarien und das begut dann meist auf mathematischen Motoren, zum Beispiel die Monte Carlo-Methode haltet.

00:11:56: Da geht es nicht um Gampeln, da gibt's einfach darum halt viel Szenario in irgendeiner Weise auszuwörfeln... ...und am Ende bekommt man z.B.

00:12:04: irgendwelche Risikatoren, z. B. so einen Value at risk hat, wenn man jetzt ein Portfolio betrachtet aber es können natürlich auch andere KPIs sein Und diesen natürlich immer mit einem kleinen Fehler behaftet, also mit einer gewissen Genauigkeit.

00:12:16: Und was heißt Genauigkeit?

00:12:17: Also wenn es Richtung Basel III und Basel IV guckt halt, weil man's gerade über Risiko spricht, dann ist das natürlich bei dem Thema Eigenkapital-Hinterlegung... ...und wenn ich eine Modellunsicherheit habe, sondern mit klassischen Methoden, weil die Genauigkeiten innerhalb eines gegebenes Zeithorizons bei mir einfach nicht rechnen als da, sagen wir mal über Nacht oder über das Wochenende zur Verfügung steht Dann muss ich diese Modelle-Unsicherheit beim Eigenkapital mit betrachten.

00:12:43: Das hat natürlich Auswirkungen darauf, was sich investieren kann.

00:12:47: Sprecht dann nicht bei der Eigenkapitale Rendite.

00:12:49: Also habe ich da schon im Prinzip so einen kleinen Stell, also das ist klein aber vielleicht ein größeren Stell her.

00:12:52: Wir können hier nicht einschätzen und das Ganze basiert letztendlich auf irgendeiner versteckende mathematischen Algorithmus, die nicht ganz so funktioniert wie wir uns das vorstellen.

00:13:04: Hier ist es beim Monte Cardus halt so... dass die Genauigkeit von der Anzahl der Simulation abhängt, aber halt etwas ungünstig.

00:13:13: Also nicht linear in dem Fall, sondern eher so eine Wurzelabhängigkeit.

00:13:18: Das heißt im Prinzip wenn ich die doppelte Abhängigkeit haben möchte brauche ich die vierfache Menge an Simulationen nicht machen muss.

00:13:23: das heißt das übersetzt sich natürlich in Rechenleistung.

00:13:28: Wenn ich einen Quartenbereich gehe mit quartem Algorithmus dann ist es eher linear.

00:13:31: Ich finde das erstmal sehr trivial, aber das ist ziemlich gangchanging weil ich dann im Prinzip Jetzt habe ich eine Stellschraube.

00:13:38: Jetzt kann ich im Prinzip die Genauigkeit erhöhen, indem ich in der gleichen Rechenzeit, also wenn man zum Beispiel über so ein Wochenendsprozess oder ein IOD-Prozess nachdenkt dann kann ich einen Hörgenauigkeit erzeugen.

00:13:49: Hörgenauigkeit heißt dann wieder geringe oder höhere Kapitalrendite aber natürlich auch darüber nachdenken... Ich kann ja nicht nur an der Genauigkeit rumschrauben sondern auch an der Geschwindigkeit und Real Time ist natürlich auch sehr interessant.

00:14:04: Also wenn ich denke dass viele Risikofaktoren doch eher in, so kenne ich das halt noch aus meiner Beratungszeit im Finanzbereich als End of Day Prozesse.

00:14:17: Die werden die Staaten dann so nach Handelsschloss, da werden die Marktdaten zusammengesammelt und wird im Prinzip für den nächsten Tag wenn dann die Risikophaktoren berechnet, da schaut das Team neun Uhr drauf und dann fließen natürlich diese Daten gewissermaßen die Entscheidungsprozesse über den Tag ein.

00:14:33: Also ich bin nicht behaupten, dass es ein Blindflug ist.

00:14:35: Aber wenn ich mir die Welt heute anpucke... Ich meine wir haben ja gerade das Thema gehabt Iran oder wir haben auch das Thema USA, wo dann doch schon sag' ich mal Sachen schneller passieren als Bilder, das vielleicht wollen, dass halt wieder viele Intraday-Events halt haben und dass das Risiko vielleicht auch gegen uns spielt und das vielleicht doch ganz nett wäre, wenn wir Real Time unterwegs sind.

00:14:56: Herr Kämpfer Sie.

00:14:58: Ich muss vor

00:14:59: allem ganz viel schmunzeln, weil sagen wir mal wenn man die Eigenkapitalregel nimmt oder die ist ja noch aus den guten alten MHR immer risk.

00:15:08: Dann weiß ich also am nächsten Tag was ich gestern für ein Risiko hatte um das mal so ironisch zu formulieren.

00:15:14: und das Risiko zu wissen ist eine Dimension.

00:15:17: Die Frage ist ja wenn der Kapitarmarkt funktioniert dann ermittelt er ja einen adäquaten Preis fürs Risiko.

00:15:23: Also wäre es schön, wenn ich schon den Preis eines Finanzinstruments eines Finanzgeschäfts ermitle... dass ich da mal eben das Stichwort hatten.

00:15:33: Sie gesagt, Nier-Time das berechnen kann und sage Ich kann viel gezielter das Risiko bepreisen.

00:15:38: Also geht dann wie immer in unsere Industrie weiter von Ich verstehe das Risikobesser?

00:15:44: Ich versteh Zeit näher hinzu.

00:15:46: Ich kann vielleicht auch viel geschickter agieren am Kapitarmarkt daneben entsprechend

00:15:50: also mit anderen Worten Den Wunschzettel den Herr Hennig jetzt hier implizit eigentlich formuliert

00:15:55: hat.

00:15:57: Das ist schonmal ein Vorteil.

00:15:58: Das heißt für mich bleibt nur noch die Frage Dann haben wir dann die ersten praktischen Anwendungen in der Finanzbranche.

00:16:04: Das hängt von den Problemen einfach ab, das ist nicht so dass man sagen kann es gibt einen Tag wie ein Q-Day.

00:16:10: Wer doch

00:16:10: wünschenswert?

00:16:11: Sehr schön!

00:16:12: Aber was wird nicht so sein?

00:16:13: also das Problem ist halt das verschiedene Problemklassen unterschiedliche Hardware Requirements haben.

00:16:19: Das sind so bisschen das Problem was man hat.

00:16:22: Man muss im Prinzip das Portfolio seiner möglichen Newscase ist in irgendeiner Weise eruieren sich dann wirklich die einzelnen Newscase anschauen und schauen okay, wann oder was brauche ich überhaupt?

00:16:34: Und wann ist das am Markt verfügbar?

00:16:35: Man kann sich ja verschiedene Roadmaps von verschiedenen Anbietern ansehen gucken.

00:16:38: Es ist nicht immer gegeben dass man sagt im Prinzip Ich brauch ein komplett fehler korrigiertem Quartencomputer.

00:16:43: es kann sein dass es Probleme gibt Die kann ich auf dem Vorauschensystem berechnen ja da reicht mir die ungenauigkeit aus aber dies vielleicht besser als die die gerade habe.

00:16:52: Das heißt das muss man wirklich von case zu case und entscheidende, dass heißt wenn man diese use cases identifiziert hat dann kann man vermutlich sagen wann ich.

00:17:02: Vermutlich ein Quattenvorteil haben kann sich darauf vorbereiten und ich denke das ist eine gute strategische Übung.

00:17:07: das kann auch nicht a priori sagen.

00:17:08: also kann man kann kann ich für jedes Problem sagen dann nicht auf den Algorithmus und dann brauche ich die und die Hardware-Resourcen.

00:17:15: Und ich muss mir das Problem schon dediziert angucken, vor allem es ist nicht das Problem selbst oder die Problemklasse sind oft die ganzen Nebenbedingungen gehabt hat und die sind gerade bei Banken auch regulatorisch getrieben.

00:17:26: Das hat unglaublich viele Nebenbedingerung und die machen wirklich die komplexe, sagen wir mal Schönheit des Problems halt aus.

00:17:35: also es muss man wirklich an Case zu Case anschauen aber man kann sich darauf vorbereiten.

00:17:38: Und was ist das Schöne bei dieser Betrachtungsweise?

00:17:42: Das machen wir auch beim Plank.

00:17:45: Man kann das Problem eroieren, man kann sagen im Prinzip ich brauche dir und ihre Ressourcen aber der Weg dahin.

00:17:50: also das heißt wenn man sich die Algorithmen irgendwie entwickelt es nicht so dass man auf dem Quartencomputer warten muss.

00:17:56: Es gibt so einen kleinen Zwischenschreiter das sind mal ein Quatten inspirierte Methoden Algorithmen, die entdehlt man im Prinzip der ganzen Quartenphysik halt.

00:18:06: Die nehmen im Prinzip so ein bisschen die Kern-Elemente mit aber sie laufen halt auf klassischen Rechnern und oft ist es so ein kleiner Wettkampf zwischen den Quantenalgorithmen und diesen quanteninspirierten Methoden.

00:18:16: Und die können eventuell dann schon mal besser sein das kann man nicht zusichern, aber mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit können die besser sein und die kann man dann schon einsetzen.

00:18:24: und dann kann man den nächsten Schritt machen und sagen okay ich entwickel den Quartener Algorithmus oder ich sollte mich nicht warten.

00:18:30: Also da gibt es ja auch Studien von McKenzie und BCG, die sagen, wenn ich sollt nicht zu lange warten weil dann gibt's Versorgung von vier bis fünf Jahren.

00:18:37: Sondern ich bereite mich davor wann dieser Tag für das bestimmte Problem eintritt?

00:18:44: Also problembasiert!

00:18:46: Wenn wir jetzt mal zur Kenntnis nehmen der Quantencomputer, der jetzt am Leibniz-Rechenzentrum in Betrieb genommen worden ist... Es ist der erste europäische.

00:18:56: Das klingt wie eine Geniale Nachricht vor dem Hintergrund, dass wir immer sagen mir sind im Hintertreffen.

00:19:03: Wir schauen jetzt mal auf die USA und China.

00:19:07: Die Stichworte sind schon gefallen.

00:19:11: Und da steht natürlich die Frage ist Hardware aus Europa für eine Bank ein echtes Sicherheitsargument oder nur ein schönes Leben?

00:19:19: Na, ist natürlich ein Sicherheitsargument.

00:19:21: Ist ja schon irgendwie bisschen fast verstörend wie die Souveränitätsdiskussion nur um Cloud geht.

00:19:28: Wie sagt er?

00:19:29: Nur sind die Datensicherung kann ich die Cloud selber betreiben?

00:19:34: Wenn man ein bisschen fatalist sein will, sagt man dann habt ihr mal geguckt wer die Software da drunter produziert.

00:19:40: Wer die Hardware darunter produzieren und du wundern, er kleben da keine europäischen Fahnen drauf?

00:19:45: Sondern der US-amerikanische, Taiwanen, Südkorea usw.

00:19:51: Ich will kein Fatalist sein, sag ich mir trotzdem bei der Cloudseite Gedanken machen.

00:19:56: aber natürlich ist die Hardwares drunter aus meiner Sicht auch ein ganz wesentlicher Faktor.

00:20:00: wo kommt die her?

00:20:02: Und ich würde es ja noch in eine Dimension, die wir auch haben zu machen, reinheben und sagen.

00:20:07: Aber hier ist mein neues Thema – jetzt kann ich mal versuchen in einem neuen Thema gleich oder neu mitführen zu sein – und nicht darauf warten, dass die Entwicklung um mich herum eingetreten ist und dann wieder sagen, oh, jetzt muss ich mal schnell Gas geben, um diese Entwicklung aufzuholen?

00:20:24: Das finde ich ist die schöne Dimension dran!

00:20:27: Man sieht's an Ihrer Firma und insgesamt... der wissenschaftlichen Entwicklung, wie ich meine in Deutschland, meine limitierte Sicht.

00:20:35: Da gibt es schon mehrere Stellen wo wir da durchaus eben auch sehr aktiv sind bis führend sind und das aus meiner die wichtigeren Dimension noch.

00:20:46: Genau das sehe ich ganz genau so.

00:20:49: Das KI-Thema scheinen wir im Prinzip... Ich will nicht behaupten nur schlafen zu haben aber zumindest sind immer nicht aufgebracht.

00:20:55: Und das war ja ein Softwarethema was die Hyperscale halt in den USA sehr gut gespielt hat.

00:21:01: Also ich muss da keine Hardware entwickeln in dem Sinne halt, sondern die gab's ja schon.

00:21:05: Und die haben dann sehr schnell eskaliert und sind jetzt alle Bereiche eingetrunken und wir sind letzten Endes dann die Nutzer.

00:21:11: Die Nutzer zahlen natürlich auch dafür.

00:21:15: Wenn ich mal auf den Quarten-Computing Bereich schaue denke ich, wir in Europa haben eine gewisse Bootposition her.

00:21:23: Das ist ja schon mal eine interessante Nachricht, also Poleposition in der Technologie.

00:21:28: Wir hatten

00:21:30: das mit Autonustrie gehabt oder haben das noch und im Quantencom Computer ist es kein Softwarethema.

00:21:37: Ich glaube den Softwarethemen haben wir so ein bisschen reiberein und sind nicht allzu schnell aber zu müssen.

00:21:43: die Hardwarethemen sind verdammt gut!

00:21:45: Wir haben im Prinzip die Forschungsinstitute wie Max Planck gesellschaft.

00:21:49: Und da haben wir auch das Max Plancks Institut für Quantenoptik in München, also es ist halt auch Weltklasse.

00:21:53: Das heißt, wir haben da in Münchend im Prinzip schon einfach so einen Hotspot für Quantenkomputing.

00:21:58: Der ist nicht nur Münchener, sondern auch in Innsbruck und vielleicht auch in anderen Städten Europas.

00:22:03: Aber das ist ein bisschen der Hotspott, den wir haben.

00:22:06: Das heisst, dass Talent ist da, die wissenschaftlichen Ergebnisse sind da... Und wir haben auch alle Zulieferer.

00:22:12: Also die Technologie, die wir verwenden... also wir verwende optische Gitter.

00:22:18: Wir verwenden keine Halbleiter, das ist eine ganz andere Technologie.

00:22:20: und bei Optischen Gitter geht es ja um Laser und dergleichen.

00:22:23: und sind wir richtig gut in Deutschland?

00:22:25: Eher mit Lasern.

00:22:26: Das heißt, wenn ich jetzt mal auf München blicke... Also ich muss eigentlich gar nicht weit rausgucken.

00:22:30: Ich glaube vielleicht fünfzig Kilometer im Umkreis von fünftig Kilometern kann ich vermutlich einige von den Weltklasse-Hartnellstellern und auch Zuliefererinnen einfach finden halt.

00:22:39: Und die sind schonmal bei uns.

00:22:40: das ist immer eine gute Nachricht.

00:22:42: was wir jetzt noch schaffen müssen so einfach die Skalierung im Prinzip einfach den nächsten Airbus bauen sag' ich immer ganz gerne weil es ist ein ziemlich ambitioniertes Ziel aber wir sind in einer sehr guten Position Und die Technologie, die wir bei Plank verwenden ist sogar die skalierbarste Architektur, die es überhaupt gibt.

00:23:01: Also wenn man jetzt guckt wie sich die Anzahl der Q-Bits verdoppelt in den Jahren, das sind Neutralatum, was wir verwenden, also neutralatum Q-bits sind die schnellsten.

00:23:12: Das sind auch schneller als die Amerikaner.

00:23:14: Es ist aber gerade so dass auch Google drauf aufsetzt, aber diese natürlich noch hinterher.

00:23:18: Das heißt wir sind dann noch in der Pull Position Und ich denke, das ist was wir schaffen werden halt.

00:23:23: Aber es auch ein Kapitalproblem.

00:23:25: also weil wir sind im Start-ups glaube ich gut.

00:23:28: Scale ups vielleicht noch?

00:23:29: Ja und dann ab dem Schippenpunkt wird's dann auch in Europa schwierig, weil wir haben halt nicht diese geölte Maschinerie die wir halt in der WC Industrie in den USA halt haben.

00:23:39: Ich glaub wenn wir das in den Griff bekommen, dann werden wir da auch das im Krankenkombi schaffen.

00:23:43: Herr Koffer, was kann man da tun?

00:23:47: Ich glaube, die VC-Diskussion ist in der Tat eine, die zunehmend präsenter wird erforderlicherweise.

00:23:53: So dass man sagt ihr kommt mit ganz vielen innovativen Dingen dann schafft er nicht zu finanzieren und dann gehen die USA oder werden von den US Amerikanern gekauft oder von anderen.

00:24:04: Und ich glaube das wird jetzt bewusster.

00:24:06: Ich habe den Eindruck wie immer im Leben es wird dadurch bewusste es halt auch mehr von den Situationen gibt.

00:24:12: also man sagt ich hab jetzt mehr Startups, Scale Ups die dann entsprechend nach Finanzierung suchen.

00:24:17: Ich glaube nicht, dass jetzt alle Privatinvestoren auf einmal in solche Firmen investieren sollten.

00:24:26: Da haben wir viel zu konservative Vorstellungen darüber, was ein Anleger an Deutschland tun oder lassen sollte.

00:24:33: Insofern setze ich viel Hoffnung auf die, wie man das so schön aggregierenden Kapitalsammel stellen.

00:24:38: Also wenn eine Pensionskasse sagt ja klar, Kaufe Staatsanleihen aber einen Teil investiere ich eben auch hier rein dann hätten wir aus meiner Sicht auch ein Weg, wie wir genügend Kapital auch mobilisieren können und dass vielleicht auch noch ein bisschen politisch natürlich supporten weil das ist ja das Blöde was wir tun können es immer wieder Technologie zu einer gewissen Reife zu treiben und dann rauszusehen.

00:25:01: also insofern glaube ich, das ist auch politisch und gerade vielleicht hilft auch die geopolitische Diskussion, die wir eben hatten wieder interessant.

00:25:08: Ja aber

00:25:09: ausgangspunkt dieser Diskussion war ja jetzt die Frage nach der Souveränität.

00:25:12: Braucht es eine europäische Souveranität für die Weiterentwicklung des Quantencomputing?

00:25:18: Eindeutig ja!

00:25:19: Ich glaube ich darf mal Herrn Wildberger zitieren mit dem ich meine Diskussion über Souveraneität war Und ich habe dann meinen Leitgeklageln gesagt, ich bin unzufrieden über die Definition.

00:25:30: Ich mache alles selber hat er gesagt stimmt aber nimm mal die Definitions du hast die Wahl also kannst du dich frei entscheiden welche Lösungen du nimmst oder hast sogar keine Wahl dann bist auch nicht so berin und Von daher, glaube ich ist es schon wichtig dieses Feld weiter zu besetzen und so zu besitzen.

00:25:51: Wenn man noch ein Stück weiter sind in der Anwendungsreife dann fahre ich gerne nach München anstatt nach Palo Alto oder wo hin auch immer.

00:26:00: Genau also das ist ein riesiges Problem.

00:26:02: was wir halt haben und das haben wir auch bei klassischen Kopierlein gesehen halt wo's dann in der Welt nur einen großen Produzenten gibt ja ein Taiwan-Halssitz und wo ich dann letzten Endes, dann schon ein gewisses Risiko hat haben.

00:26:14: Das haben wir halt in der Ship-Krise einfach gesehen wie schwierig so was sein kann.

00:26:18: Das heißt im Prinzip aus einer staatlichen Sicht müssen wir einfach schauen dass wir das nicht alles haben ist auch ganz klar so nicht also wissen die gesamte Value Chain irgendeine Weise beherrschen aber halt die wirklichen Schlüsseltechnologien da drinnen Und das kann im Prinzip die reine Hardware sein, die wir produzieren oder bestimmte Teile davon.

00:26:38: Das muss man halt strategisch entscheiden.

00:26:41: Aber wir haben es ja schon in Vergangenheit gesehen, welche Probleme es hat und ich glaube hier zählt dann auch viele weil wenn zum Beispiel China Taiwan angreift, dann haben wir wirklich ein riesiges Problem, weil letztendlich ist da eine Einherstellerheit sitzt.

00:26:54: Ich meine, dass ist Gefährlichkeit!

00:26:58: Bei Quartencomputern sollte man auch sehr genau drüber nachdenken, bei Quatencomputer verschaffen halt der Wirtschaft ein Wettbewerbsvorteil.

00:27:04: Und wenn wir die woanders anzapfen, wenn die zum Beispiel in den USA oder in China stehen dann hängt vieles von der politischen Lager ab und technologisch ist das alles möglich.

00:27:14: Aber letzten Endes einen Anruf aus Beijing oder aus Washington reicht vermutlich und da steht ja hier alles still aber dann haben wir gar nicht mehr Zugriff auf diese Beschleuniger.

00:27:27: Das müssen wir, ich denke mal tun nichts verhindern.

00:27:30: Jetzt gibt es die eine Sichtweise das ist auf die Machbarkeit und auf die Souveränität.

00:27:36: Auf der anderen Seite ist mit den Quantencomputing ja sie haben die Möglichkeiten aufgezeigt natürlich auch die Frage nach der Regulierung gestellt.

00:27:50: Sie haben Herr Kapfer darauf hingewiesen dass wir hier

00:27:53: bei uns

00:27:54: einen sehr, sehr konservativen Blick auf solche Themen haben.

00:27:58: Jetzt ist Quantenphysik für Lein...

00:28:01: Lassen

00:28:02: Sie sich mal so formulieren, pure Magie!

00:28:04: Also es gibt glaube ich wenige die da wirklich verstehen was da passiert.

00:28:09: und wenn man die Barfeln anguckt, die mag eher Prozesse, die man relativ zügig versteht wie kriegt man das zusammen?

00:28:20: Ja, ich bin ja schon bei KI dafür verdächtigt dass mir etwas schwertour mit Technologie und hier der Regulierung.

00:28:27: Also die Barf hinguckt zu Recht drauf wie mäßig denn mein Risiko?

00:28:32: Wie verstehe ich meinen Risiko, wie steuere ich meinen risiko?

00:28:36: Und das sollte auch so bleiben.

00:28:38: Ich sollte nicht einfach das glauben was aus einem Stück Technologie rauskommt sondern ich muss noch verstehen.

00:28:44: Aber wenn mir dann ein anderes Stück Technologie, nämlich Quantum Computing hilft mein Risiko besser zu messen.

00:28:50: Dann bin ich ja aus meiner Sicht eher in einer guten Situation.

00:28:53: also ich glaube die Aufsicht hätte eine einfache Brücke in meiner Sprache in einer ergebnisorientierten Sicht nicht in einer prozeduralen Sicht.

00:29:01: Die Ergebnisse orientierte Sicht wäre, misst du dein risikobesser oder schlechter?

00:29:07: Dann ist das eindeutig ein Indiz dafür.

00:29:09: aus meiner Sicht.

00:29:10: und jetzt hier den Leiter unseres quantitativen Vormenschmins vielleicht noch mit einer interessanten, erstmals akastisch klingenden Aussage zu Tieren der aber gut ist.

00:29:21: Machen wir uns noch nichts vor, bei Risikotreffen war eine Aussage darüber wie die Zukunft ausgehen kann.

00:29:28: Wer also da Maßstäbe anlegt wie es richtig oder falsch ist, der versteht die Einschränkungen nicht sondern er muss eigentlich sagen das vielleicht ein bisschen weniger falsch dadurch dann ist es schon gut.

00:29:41: Also ich glaube, ich habe eine sehr klare Sicht auf die Sache.

00:29:43: Ich hab viel lang in so einem regulatorischen Umfeld gearbeitet und ich denke erst mal, regulatorisch muss Technologie agnostisch sein.

00:29:50: Das ist das erste, weil es geht ja um die Sache, dass das Risiko zu klassifizieren.

00:29:55: Wenn man sich jetzt verschiedene Technologien anguckt, dann verhalten sie sich unterschiedlich gegen wie der Regatorik.

00:29:59: also wenn ich mir KI angucke da habe ich riesige Neuronal-Netzwerke mit Millionen von Parametern, das ist natürlich schwer durchzuschauen was die genau machen.

00:30:09: Ja, ich kann mir natürlich vorstellen dass dann das die barfin da sagt naja.

00:30:13: Das ist vielleicht schwer zu erklären versucht man.

00:30:15: Denke ich mal irgendwie Methoden zu fänden um das dann irgendwie erklärbar zum achten.

00:30:19: Ich denke das ist ein gangbarer Weg.

00:30:20: Das sollte man auch machen wenn nicht mehr auf Quartencomputer gucke.

00:30:24: Dann ist es eigentlich etwas was relativ einfach zu durchschauen ist.

00:30:28: überhaupt nicht mal so

00:30:30: weil...

00:30:31: ...ich entwickle einfach neue Algorithmen und die Algorithme laufen auf den Quartenkomputer.

00:30:35: Sprech wenn ich eine Algorithm im Entwickler in wirklich neuem Modell bin ich neues Modellentwickler mach ich ja eigentlich nichts neues aus.

00:30:41: Ich fände Wende einfach einen anderen Algorithmus, vielleicht sieht man das anders aus und die kann man erstmal theoretisch verstehen.

00:30:47: Das kann man der Barfender zeigen wenn er eine Modellvalidierung macht.

00:30:51: Ich glaube nicht dass die Barfänder da fragt, wenn wir heute zutage ein Modell auf einem klassischen Rechner laufen lassen wie der klassische Rechne funktioniert, sprich wie die Hardweller runterfunktioniert oder der Taschenrechner.

00:31:03: Ich glaub die meisten werden das nicht erklären können weil es ist auch extrem komplex.

00:31:08: Wir müssen gewissermaßen akzeptieren, dass die Hardware funktioniert in ihrer Gesamtheit.

00:31:13: Da steckt einfach extrem viel Arbeit drin und man muss sich erst mal die Algorithmen angucken.

00:31:18: Bei Quartenkomitellen ist es nicht wie bei KI wo ich eine Art extrem komplexes Modell habe mit unglaublichen Parametern, die wir als Menschen nicht wirklich durchschauen können sondern ich habe einfach einen ganz klassischen Algorithmus, den kann ich vermutlich auf wenige Seiten runter schreiben.

00:31:33: Den kann man sich angucken, man kennt die Input-Parameter, man weiß was man berechnen möchte und man kennt den Output.

00:31:38: also das ist alles nachvollziehbar.

00:31:41: Was da rauskommt sind dann eher so Zufallszahlen ja?

00:31:43: Also das Schöne ist natürlich die Quantenphysik produziert vermutlich die besten Zufallzahlen, die wir überhaupt haben in der Natur.

00:31:50: Das heißt das sollten wir akzeptieren und man sollte nicht nur sagen ich brauche deterministische Zahlen.

00:31:54: letzten Endes wenn ich Herr Kaffer gerade sagte In die Zukunft blicke ich auch eine gewisse Unsicherheit und d.h.

00:32:00: Die Aussage ich treffen muss ist natürlich keine deptinistische Zahl.

00:32:03: ich sage gebe mir irgendeine Range eine Verteilung.

00:32:06: was machen Quarten Computer Perfekter vermutlich als Kasselcomputer?

00:32:10: Nur als Beispiel, ich meine Szenario-Rechnungen sind vermutlich von der Barfeln erlaubt.

00:32:14: Da werden Monte Carlo Methoden verwendet was in Monte Carlo-Methoden die Würfel im letzten Endes zahlt aber also nicht perfekt aber die Würfeln zumindest oder versuchen Szenarien auszuwürfeln und das ist ja auch akzeptiert.

00:32:24: und das heißt im Prinzip jetzt wenn ich jetzt versuche logisch zu denken würde ich sagen wenn das akzeptieren ist dann sollten auch perfekte Zufallszahlen vielleicht besser akzeptierter werden als die die künstlicher Zeuge.

00:32:36: Das klingt aus Ihrem Mund super einfach und bringt mich zur Schlussfrage an Sie beide.

00:32:43: Wenn das so einfach ist, wird Quantencomputing der KI irgendwann mal den Rang ablaufen?

00:32:49: Ich glaube nicht!

00:32:50: Also ich denke es sind zwei grundlegend verschiedene Werkzeuge die sich gewissermaßen gegenseitig befruchten können.

00:32:57: Ich kann euch mal ein Beispiel bringen.

00:32:59: Wir hatten ja vorhin so bisschen überrechende Architekturen geredet und haben gesagt Es gibt CPUs, GPUs und es gibt diesen neuen Quantenkomputer.

00:33:05: Und das kann man natürlich jetzt irgendwie so vereinen, wenn man vielleicht auch wieder eine Risikorechnung reingeht.

00:33:09: Weil man sagt im Prinzip ich habe mein klassischen Computer der kann mir, der kann irgendwie alles orchestrieren.

00:33:15: Der kann sagen und der kann die Daten besorgen, er kann die Markt-Daten besorgnet und dergleichen.

00:33:17: Das ist super gut!

00:33:18: Dann hab' ich einen Quadrencomputer, der rechnet wir alle Szenarien dann habe ich erst mal die Szenarin ja gut und dann kann ich auf die GPU gehen also zur KI und kann sagen im Prinzip ja gut hier hast du ein paar Szenariens guck da mal rein schau dir mal die Muster an und formuliere Handlungsempfehlungen.

00:33:33: Das kann nicht ihr machen oder?

00:33:35: Das heißt da habe ich im Prinzip eine gewisse Befruchtung hat, vor allem in Technologien.

00:33:38: Ich glaube nicht dass sich die Range ablaufen weil sie einfach grundsätzlich verschieden sind.

00:33:41: KI ist etwas Daten getrieben das geht es um Mustererkennung und bei Quantencomputern geht's um ganz dedizierte, also wirklich ganz sedizierte Probleme die ich halt schneller lösen kann.

00:33:50: und wenn ich das irgendwie alles zusammenbringe in einer Computerarchitektur, dann kann ich sehr sehr mächtig sein.

00:34:00: Ich habe zwei Szenarien unterschieden bei mir im Kopf und habe einmal gesagt, kann ich mit dem Quantum-Computer etwas wie sehr Hennig sagte deterministisch berechnen.

00:34:11: Was ich aus der Cayno als Wahrscheinlichkeitsaussage rauskomme dann würde ich lieber sozusagen den definierten Algorithmus verwenden.

00:34:19: Ansonsten hätte ich es genauso gesagt, dass das vielleicht auch einfach Zulieferer oder Rechenpower für die KI ist.

00:34:25: Also insofern glaube ich nicht, dass sie sich ersetzen werden, tendenziell eher ergänzen werden.

00:34:33: Das ist ein

00:34:33: Ausblick

00:34:35: und ich glaube der macht das Bild was wir für den nächsten zehn Jahre eigentlich am Anfang mal hinterfragt haben schon plastisch und fassbar.

00:34:45: Ich danke Ihnen auf jeden Fall.

00:34:47: Der gerne da kommt noch etwas Spannendes auf uns zu hier

00:34:50: Und wir geben uns Mühe, dass wir uns ein wenig als Zehn anschaffen.

00:34:54: Ja

00:34:54: vielen

00:34:55: Dank!

00:34:56: Das war Next Level Banking.

00:34:58: der DECA Podcast zu Technologie und digitalen Assets.

00:35:01: Daniel Kapfer im Gespräch.

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